G´rupfter Apfelkuchen

Für eine mittelgroße flache Auflaufform gedacht. Erstmal ein halbes Stück Butter aus dem Kühlschrank nehmen und weich werden lassen. In entspanntem Müßiggang etwa ein Kilo säuerliche Äpfel – wenn sie nicht sauer genug sind, kannst du sie ja beleidigen – entkernen, schälen und rupfen: also kleinschnibbeln.

Den Ofen schon mal auf 225°C vorheizen.

Eine Kaffeetasse Zucker mit 3 Eiern schaumig schlagen – solange, bis das Eigelb deutlich an Farbe verliert. Dann 2 Tee-Tassen griffiges Mehl, auch als Spätzlemehl oder Wiener Grießler bekannt und eine Tasse Dinkel-Vollkornmehl oder wahlweise gemahlene Mandeln dazugeben, 3 TL Backpulver, Vanillezucker, Kardamon und Zimt mit hinein rühren. Danach die weiche oder flüssige Butter untermischen.

Dann die Äpfel mit dem Teig gut umhüllen – vielleicht sind sie dann nicht mehr ganz so sauer 😉

Die Auflaufform mit Butter ausstreicheln (ist Absicht, du kannst natürlich auch aus- oder einstreichen) und mit Zucker bedecken.

Den Apfelteig darauf verteilen und nach belieben mit Zucker und/oder geriebenen/gehobelten Mandeln bestreuen.

Adventszeit
g´rupfter Apfelkuchen

Für fast eine halbe Stunde in den Ofen legen. Wenn du es oben nicht so gerne zu braun magst, kannst du den Kuchen nach 15-20 Minuten mit Backpapier abdecken.

Schmeckt sehr lecker mit Preiselbeeren und Vanillesoße.

Herzlichst,

Pythorea

mit Preiselbeeren
g´rupter Apfelkuchen

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