der nachhaltige sonntag teil 2

Falls du ihn versäumt hast: der Teil 1 ist am 20. Juli veröffentlicht und ich habe zusätzlich dort ein paar Links eingefügt.

Und so geht es weiter nach dem Sonntagsfrühstück:

Ich fahre mit dem Fahrrad die acht Kilometer zum Stausee. Nicht eines dieser Schwimmbäder mit chlorhaltigem Wasser und den Sonnencremefettschichten auf der Wasseroberfläche. Ich wäre durch das Baden unfreiwillig eingecremt mit Dingen, die ich nicht auf der Haut haben möchte.

Also springe ich kurz in das Naturgewässer mit moorigen Eigenschaften. Die da wären: entsäuernd, entschlackend und hautstraffend. (Siehe hier)

Wieder zu Hause angekommen, koche ich ein leckeres Sonntagsessen. In der Zeit holt mein Mann seinen Vater ab, einen älteren Herrn mit über achtzig Jahren, damit er mit uns Mittag essen kann. Es sind zwar vier mal 60 Kilometer zu fahren, was nicht besonders nachhaltig klingt. Aber ist eine „soziale Nachhaltigkeit“ nicht ebenfalls ein Wert von Wichtigkeit?

Mein Sohn mit Freundin kommen auch dazu und da es ihnen heute ganz besonders geschmeckt hat, werde ich dieses Rezept hier öffentlich machen.

Nachdem alle weg sind gibt es noch einen entspannten restlichen Sonntag, mit ausgiebigem Spaziergang für den Hund, ohne es „Waldbaden“ zu nennen, wie es die Japaner machen. Und ein wenig gute Lektüre . . . da für mich der geistige Konsum einen genauso großen Stellenwert hat, wie der materielle.

Herzlichst, Pythorea

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